Ohne Haus
kein Hodler
Kunstmuseum Bern
JA ZUM KUNSTMUSEUM BERN AM 14. JUNI 2026
Am 14. Juni geht es um mehr als eine Sanierung. Es geht ums Ganze: Geben wir dem Kunstmuseum Bern eine Zukunft!
Die Sanierung des Kunstmuseums ist überfällig. Erhebliche bauliche und sicherheitstechnische Mängel gefährden den Betrieb bereits heute. Das vorliegende Projekt wurde in einem langjährigen Prozess erarbeitet und ist entsprechend breit abgestützt. Nach mehreren verworfenen Vorhaben steht das Kosten-Nutzen-Verhältnis besonders im Zentrum –und doch ist das Projekt mehr als eine Instandsetzung: Es sichert einen inspirierenden Ort, der die Berner Identität prägt. Das Kunstmuseum macht unsere Kulturschätze für kommende Generationen erlebbar. Das Sanierungsprojekt schafft erstmals einen vollständig barrierefreien Zugang für alle und öffnet das Haus für die gesamte Bevölkerung.
Die Wichtigsten Gründe für ein JA
Sanierung dringend nötig
Der historische Stettlerbau von 1879 und der Erweiterungsbau von 1983 haben gravierende Mängel bei Dächern und Fassaden, Erdbebensicherheit, Barrierefreiheit, Technik sowie Schutz der Kunstwerke. Letztere können derzeit nur noch eingeschränkt gezeigt werden. Der Erweiterungsbau musste 2019 bereits notgesichert werden. Aus statischen Gründen darf er nur bis Ende 2030 betrieben werden. Ohne Sanierung ist zudem mit laufend steigenden Unterhaltskosten zu rechnen und das Risiko von Betriebsunterbrüchen nimmt zu.
Klare Finanzierung und hohe private Beteiligung
Die geplante Erneuerung des Kunstmuseums ist als öffentlich-private Partnerschaft konzipiert. Über 50 Millionen Franken werden durch private Spenderinnen und Spender beigesteuert. Das ist ein aussergewöhnlich hohes privates Engagement, das mehr als ein Drittel der Gesamtkosten ausmacht. Die zugesagten Beiträge sind an das vorliegende Sanierungsprojekt gebunden. Wird die Vorlage abgelehnt, gehen diese privaten Mittel verloren. Das vorliegende Projekt ist deshalb gerade mit Blick auf die Finanzen alternativlos.
Der Kantonsbeitrag ist mit einem fixen Kostendach begrenzt und an klare Auflagen gebunden. Die Stiftung Kunstmuseum trägt die Baurisiken und wird allfällige Mehrkosten übernehmen. Auch die Burgergemeinde Bern sowie die Stadt Bern beteiligen sich substanziell am Vorhaben. Die Stadt Bern stellt unter anderem ein Gebäude unentgeltlich zur Verfügung, verzichtet während 80 Jahren auf den Baurechtszins und leistet Millionenbeiträge an die Verkehrsinfrastruktur im Umfeld des Kunstmuseums.
Modern, barrierefrei und nachhaltig
Das umfassend geprüfte Sanierungsprojekt überzeugt in Funktionalität, Bau und Kosteneffizienz: Das Museum wird modernisiert, so dass es hinsichtlich Barrierefreiheit, Aufbewahrung der Kunstwerke und Kunstvermittlung den heutigen Standards entspricht. Gleichzeitig wird der Energieverbrauch durch energieeffizientes und ressourcenschonendes Bauen deutlich gesenkt.
Gewinn für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Bern
Das neue Museum wird attraktiver für Besucherinnen und Besucher und stärkt die kulturelle Strahlkraft des Kantons Bern. Insbesondere profitieren von der Sanierung auch Berner KMU, vom Bau- und Handwerksgewerbe bis hin zu Gastronomie und Hotellerie.
Verantwortung für kommende Generationen
Vor 150 Jahren setzte sich Albert Anker für den Bau des Kunstmuseum Bern ein. Daraus ist die Heimat vieler Berner Kunstwerke und damit ein Stück Berner Identität entstanden. Das Sanierungsprojekt bewahrt dieses Erbe, erneuert das Museum und sichert es für kommende Generationen.
Breites Komitee «Ja zum Kunstmuseum Bern» aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft
Katharina Ali-Oesch
Grossrätin (SP), Kulturvorsteherin Stadt Thun
Daniel Arn
Grossrat (FDP)
Katharina Baumann
Grossrätin (EDU)
Milena Daphinoff
Grossrätin (Die Mitte)
Claude Grosjean
Grossrat (GLP)
Katja Streiff
Grossrätin (EVP)
Moussia von Wattenwyl
Grossrätin (GRÜNE)
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